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Momentan kann ich mir kaum vorstellen, dass die Corona-App als „Contact-Tracing-App“ quantitativ und qualitativ dabei hilft, die Kontakte von Infizierten erfolgreich nachzuverfolgen. Die dazu verwendete Technologie Bluetooth wird weder ausreichend effektiv verwendet noch reicht die Signalstärke für eine genaue Näherungsmessung aus.

Verbreitung und Nutzung von Bluetooth

Bluetooth ist laut der Bluetooth SIG (Bluetooth Special Interest Group) auf 100% aller neueren Mobilfunkgeräten verfügbar. Doch bei wie vielen Geräten ist Bluetooth wirklich aktiviert? Laut einer Studie haben nur rund 60% der Nutzer Bluetooth eingeschaltet — je nach Region sogar deutlich weniger. Zumal viele Nutzer hoffen, durch Deaktivierung Strom sparen zu können und so länger ohne Steckdose durch den Tag zu kommen. Außerdem erfordert die Nutzung von Bluetooth aus Sicherheitsgründen die Zustimmung des Nutzers. Kein Wunder, dass sich auf Bluetooth basierende Ortungs- und Näherungsdienste im Consumer-Bereich so gut wie gar nicht durchgesetzt haben. Oder wer nutzt privat Bluetooth® Smart Beacons bzw. einen der Verwandten wie Apple iBeacon™, Google Eddystone™ (Physical Web) usw.? An Geschäftsmodellen für das Bluetooth-Marketing (Bluespamming) https://de.wikipedia.org/wiki/Bluetooth-Marketing mangelt es nicht, aber der Anwender spielt halt nicht mit. …


Computer durchdringen zunehmend unseren Alltag (Ubiquitous Computing) und sind — dank Miniaturisierung und verbesserter Leistungsfähigkeit — immer seltener als eigenständige Geräte zu erkennen (Pervasive Computing). Insbesondere die zunehmende Vernetzung (Internet der Dinge, kurz IoT) und bildschirmlose Geräte (Headless Devices) erfordern je nach Kontext neue und effiziente Darstellungs- und Interaktionsformen.

SEMMI (Sozio-Empathische Mensch-Maschine-Interaktion).
SEMMI (Sozio-Empathische Mensch-Maschine-Interaktion).
SEMMI (Sozio-Empathische Mensch-Maschine-Interaktion), Deutsche Bahn AG

Aktuell nutzen wir zur Interaktion überwiegend unnatürliche Hilfsmittel wie Maus und Tastatur, um uns durch mehr oder weniger komplexe Anwendungen zu navigieren. Dies erschwert es dem Anwender, seine Absichten zu formulieren und die Ergebnisse zu interpretieren. Conversational AI (konversationelle KI), also Sprachverarbeitung in Kombination mit künstlicher Intelligenz, verspricht, die Kluft zwischen Mensch und Maschine zu verringern. Je nach Anwendungsfall unter Berücksichtigung weiterer Sinne und Ausdrucksformen wie z. B. …


The Google Assistant push notification feature allows you to send notifications, which if tapped, trigger a predefined intent of your Action. To be able to send notifications to a user they must first explicitly opt-in to receive notifications for a specific intent. This intent must be configured to be eligible as intent that supports push notifications. Setting up Notifications the first time might be a little tedious, but once you succeed, it’s easily repeatable. Furthermore, this knowledge is also applicable for similar user engagement features like updates.

There are a bunch of pitfalls to be aware of while developing:

  • Push notifications aren’t currently supported on voice-activated speakers. …


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Image source Microsoft.

There are a variety of virtual assistants like Amazon Alexa and Google Assistant that rely on different tools and technologies depending on the vendor. But they all agree on one thing: Each of these assistants sends user requests via JSON (JavaScript Object Notification) to an endpoint, i.e. a web address. The reply, which is also returned as JSON, is displayed or read out to the user. Microsoft takes the same approach, but the tools required are different and tend more towards Azure services.

Don’t worry, you can use any endpoint with little effort. Either directly by specifying the endpoint’s URL or indirectly with a small redirection — according to Microsoft’s instructions. …


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Bildquelle Microsoft.

Es gibt eine Reihe von virtuellen Assistenten wie Amazon Alexa und den Google Assistant, die je nach Anbieter unterschiedliche Werkzeuge und Technologien bevorzugen. Doch in einem sind sich alle bisher einig: Jeder dieser Assistenten sendet die Nutzeranfragen via JSON (JavaScript Object Notification) an einen Endpunkt, also eine Webadresse. Die ebenfalls als JSON zurückgegebene Antwort wird dem Nutzer angezeigt bzw. vorgelesen. Das ist auch bei Microsoft nicht anders. Anders sind hingegen die Werkzeuge, die eher zu Azure neigen.

Doch keine Sorge, auch hier kann man mit wenig Aufwand einen beliebigen Endpunkt verwenden. …


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Nur rund 64% (3,3 Milliarden) aller 5,15 Milliarden Mobilfunknutzer weltweit verfügen überhaupt über mobiles Internet. Die Kurznachricht hingegen kann von rund 80% (4,1 Milliarden) Nutzern empfangen und versandt werden — somit ist die SMS die meist genutzte Datenanwendung weltweit und erreicht ähnlich viele Nutzer wie das Radio.

Die Kurznachricht betrifft nicht nur die Kommunikation zwischen Menschen

Im Bereich der Mensch-mit-Maschine- und Maschine-mit-Maschine-Kommunikation (kurz M2M) werden SMS ebenfalls genutzt. Beispielsweise, um Statusmeldungen oder Steuerdaten auszutauschen. Die Szenarien reichen von Reservierungsbestätigungen über Straßenbeleuchtungen bis hin zu Notfallsystemen. Pflanzen und Tiere sind ebenfalls in der Lage SMS zu versenden: Topfpflanzen erinnern ans Gießen und Kühe teilen Ihre Empfängnisbereitschaft mit.

Assistenten für die Prozessautomatisierung via Kurznachrichten


Technology isn’t enough without an appropriate idea. But how can we generate ideas that matter? Fortunately, almost anybody can be creative, regardless of being a programmer, manager, or whatever.

Internet of Things, M2M, Smart Home, Wearables, or whichever buzzword you like to choose: it is not initially about business models nor about technology. It is rather a question of creativity and finding (or creating) unmet needs, it is about innovation with a real purpose.

Why

New ideas seldom happen by accident. In most cases it is hard work, according to the inventor of the electric light bulb Thomas Alva Edison “Genius is one per cent inspiration, ninety-nine per cent perspiration.” …

About

Sascha Wolter

Developer, Trainer, and Speaker with Passion for Innovation, User Experience, Conversational AI (Voice and Chatbots) and the Internet of Things in all flavors.

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